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Schmerzphasen und Einteilung von Rückenbeschwerden

Arten von Rückenschmerzen

unterschiedliche Ursachen und Schmerzbereiche


Akute, subakute und chronische Rückenschmerzen: wo liegen die Unterschiede?

ARTIKEL von Stefan Füger | 01.06.2016

Einteilung von Rückenschmerzen nach Scherzphasen

Rückenschmerzen lassen sich in drei grundsätzliche Scherzphasen einteilen.

Rückschmerzen werden in akute, subaktive und chronische Rückenschmerzen eingeteilt.

Was sind die Kriterien für die Klassifizierung von Beschwerden nach Scherzphasen?

Dauern Rückenschmerzen maximal sechs Wochen an, werden sie als akute Rückenschmerzen bezeichnet.

Die Wahrscheinlichkeit, dass Du mindestens einmal im Leben unter starken Rückenschmerzen leidest liegt bei mehr als 80%.

Mit einem ähnlichen Prozentsatz werden diejenigen Rückenschmerzen angegeben, deren Ursache unklar bleibt und deren Symptome nach relativ kurze Zeit verschwinden. Man spricht hier von akuten unspezifischen Rückenschmerzen.

Heute raten Experten bei Rückenschmerzen im Gegensatz zu früher zu angepasster Bewegung im Rahmen des Erträglichen. Eine ärztliche Abklärung der Rückenschmerzen sei in jedem Fall empfohlen.

Bei akuten Rückenbeschwerden wie Lendenwirbelsyndrom, Hals- und Nackenwirbelsyndrom, Brustwirbelsyndrdom und einem Großteil der Bandscheibenvorfälle genügen in der Regel konservative Behandlungsmethoden

Ärzte verabreichen leichte Mittel zur Schmerzlinderung und verordnen im Rahmen der Möglichkeiten manuelle Therapie und angebrachte leichte Bewegung. Wärmeanwendungen und Akkupunktur können dies gegebenenfalls ergänzen. Grundsätzlich operieren nach Meinung einiger Experten Ärzte in Deutschland Bandscheibenvorfälle zu häufig.

Rückenschmerzen, die länger als sechs und maximal zwölf Wochen andauern, werden als subakute Rückenschmerzen klassifiziert.

Die Betrachtung dieser zweiten Stufe oder Zwischenstufe zwischen akuten und chronischen Rückenbeschwerden erscheint wichtig. 

Denn manifestieren sich Schmerzen am Rücken über einen noch längeren Zeitraum hin zu einem ständigen Begleiter, werden die Behandlungsnotwendigkeiten umso komplexer

Lang anhaltende Rückenschmerzen mit einer Dauer von mehr als zwölf Wochen bezeichnen Experten als chronisch. Die Stärke der Rückenschmerzen kann dabei variieren.

Die Ursachen für chronische Rückenschmerzen sind breit gestreut.

Akute Rückenschmerzen begegnen nahezu jedem mindestens einmal im Leben. Aber auch chronische Rückenschmerzen kommen relativ häufig vor und werden für die Betroffenen zum ständigen Begleiter.

Mehr als 20 Prozent aller Frauen in Deutschland leiden unter chronischen Rückenschmerzen – bei Männern liegt die Zahl chronisch Rückenkranker etwas niedriger bei 15%.

Ärzte und andere Fachleute wissen heute, dass mehrere Ursachen gleichzeitig chronische Rückenschmerzen manifestieren und sprechen von Multikausalität. 

Entsprechend komplex und multidisziplinär entwickeln sich Ansätze zur Behandlung und Beseitigung chronischer Rückenbeschwerden.

Rückenschmerzen werden je nach Dauer in akute, subakute und chronische Rückenschmerzen eingeteilt.

Während aktue Rückenschmerzen nahzu jeden Menschen mindestens einmal im Leben heimsuchen ist der Anteil chronisch Rückenkranker mit 15% bis ca. 20% bei Männern bzw. Frauen zwar niedriger, aber leider immer noch viel zu hoch.

Die Behandlungsansätze chronischer Rückenschmerzen umfasst mittlerweile nicht nur Orthopöden und Physiotherapeuten, sondern bindet Experten aus ganz verschiedenen Disziplinen mit ein, um dem Rückenbeschwerden Herr zu werden. 

Akute Rückenschmerzen lassen sich häufig durch leichte Schmerzmittel, Physiotherapie zur Entlastung der Wirbelsäule und Stärkung der Rückenmuskulatur ergänzt um Maßnahmen wie Wärmebehandlung adressieren.

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Zur Verfügung gestellte Informationen ersetzen keine individuelle Beratung und Untersuchung durch einen Arzt. Sie sind mit dessen Diagnose nicht gleichzusetzen.

Die Informationen sind nicht dafür da, Ferndiagnosen zu stellen oder konkrete Behandlungsmethoden für den Einzelfall zu empfehlen.

In Kommentar- und Forenbeiträgen enthaltene Hinweise ersetzen ärztlichen Rat nicht.

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